Els carrers seran sempre nostres!

diumenge, 13 de gener de 2013

VIURE AL DIA (POÈTICAMENT)


                                                                     Faust


Hi ha un personatge de l’escriptor alemany Bernhard Schlink (1944, Bielefeld), a qui  agrada molt la vida familiar i un dia es fa la següent reflexió:

“... però jo voldria més vida familiar. Voldria notar aquesta vida no només una vegada a la setmana, sinó sempre, tant avui com demà, com ahir.
Tota sort vol eternitat? Com tot plaer? No, el que vol és constància i continuïtat.”  (1)

Aquesta idea, de fer etern el plaer, ja la va expressar Friedrich W.  Nietzsche (1844-1900):

“... Profund és el seu dol –
El plaer – és més profund encara que el plany que puny el pit:
El dol diu: passa!
Però tot plaer vol eternitat –
Vol profunda, profunda eternitat.” (2)

Zaratustra (Nietzsche)  es va centrar en la idea del plaer, que li va semblar més atractiva que la de la sort o la fortuna. I la va contraposar a la del dol, el  dolor o la pena.  Mentrestant, Schlink contraposa la sort i el plaer a la continuïtat i la constància.
Sobre la mateixa idea ja va reflexionar Johann Wolfgang Goethe (1749-1832):

“... Això m’agradaria:
En terra lliure gent que lliure sia;
Aleshores podria dir a l’instant:
Detura’t, bell instant que em fas feliç!” (3)

Faust (Goethe) diu aquestes paraules només un instant abans de caure mort, al final de la seva llarga vida d’alts i baixos (dit amb ànim de fer-me entendre). Goethe no parla de sort, ni de fortuna, ni de plaer. Ni de dolor. Només contraposa la vida a la mort.
I finalment (per ara i per  a mi), Joan Maragall (1844-1900) ha volgut interpretar la intenció de Goethe, quan en una de les seves poesies més representatives escriu:

“... Aquell que a cap moment li digué: ‘—Atura’t’
sinó al mateix que li dugué la mort,
jo no l’entenc, Senyor; jo, que voldria
Aturar tants moments de cada dia
Per fê’ls eterns a dintre del meu cor!... (4)

I aquí crec que Maragall s’equivoca, quan afirma que Faust no  digué a cap altre moment de la seva vida “Atura’t”, només al moment immediatament anterior a la seva mort.  Hi ha una altra interpretació possible (i més plausible). En la traducció que Carbonell fa de les paraules de Faust, s’utilitza el mode verbal potencial: “podria dir” (que recull molt bé la intencionalitat de la versió alemanya). I això ho podria dir quan habités en terra lliure amb gent que lliure sia... 

És a dir, Faust, que se sap ja moribund, recorda altres moments de la seva vida (que ha viscut o que li hauria agradat viure) i la reflexió que es fa és que  hauria volgut  allargar-los, fer-los eterns... No vol dir que li hauria agradat perllongar, precisament, (i només) l’instant de la seva mort. Perquè això significaria aspirar a una agonia eterna... i això no només Maragall no ho entendria, sinó que no ho entendríem ningú. Ningú ho acceptaria.

Potser és que la idea original goethiana (aquesta idea de pretendre viure al dia i viure la vida) resultava massa agosarada i massa pagana per la moral catòlica-burgesa de l’època que a Maragall li va tocar viure? O potser Maragall no s’equivoca. Potser senzillament menteix, com menteixen tots els poetes... qui sap?


(1)Sommerlügen, Geschichten, “Das Haus im Wald” B. Schlink, Diogenes Verlag AG,  Zürich 2012.
(2)Així parlà Zaratustra, F.W. Nietzsche, traducció de Manuel Carbonell, Edicions 62, Barcelona 1983.
(3)Faust, J.W. Goethe, traducció i pròleg de Josep Lleonart; epíleg de Jordi Llobet; Edicions Proa, Barcelona 1982.
(4)Antologia poètica, “Cant espiritual”, Joan Maragall, a cura d’Arthur Terry, Edicions 62, 1981.

dissabte, 12 de gener de 2013

"DIE BRÜCKE"

Der Film "Die Brücke" ist ein deutscher Antikriegsfilm von Bernhard Wicki aus dem Jahre 1959. Er basiert auf dem im Jahr zuvor erschienenen gleichnamigen autobiografischen Roman von Gregor Dorfmeister (veröffentlicht unter dem Pseudonym Manfred Gregor), der nach eigener Aussage mit diesem Roman seine persönlichen Kriegserlebnisse verarbeitete und veröffentlichte.

APRIL 1945
Die letzten Kriegstage. In einer deutschen Kleinstadt stehen sieben 16-jährige Jungen aus derselben Schulklasse kurz vor der Einberufung zur Wehrmacht. Jeder von ihnen hat einen anderen sozialen Hintergrund. Walter ist der Sohn des Ortsgruppenleiters und schämt sich für die Feigheit seines Vaters, der außerdem seine Frau betrügt. Jürgen hat sich als Spross einer alten Offiziersfamilie freiwillig zum Kriegsdienst gemeldet, um seinem gefallenen Vater nachzueifern. Karl lebt im Friseurladen seines kriegsversehrten Vaters und entdeckt zu seiner Enttäuschung, dass dieser ein Verhältnis mit dem von ihm angehimmelten Lehrmädchen hat. Klaus, der mit seiner Mitschülerin Franziska befreundet ist, und Hans sind wegen der alliierten Luftangriffe „kinderlandverschickt“ worden.
ALBERT UND SIGI
Albert und Sigi leben zu Hause bei ihren Müttern, während ihre Väter an der Front sind. Als die Jungen auf Jürgens Betreiben hin tatsächlich eingezogen werden, sind die meisten Erwachsenen – Mütter, Lehrer, der Dorfpolizist – verzweifelt und fassungslos. Doch niemand wagt, gegen die Einberufung der Jungen Widerspruch einzulegen. Diese hingegen freuen sich zumeist auf das „Abenteuer Krieg“ und brennen darauf, „sich endlich im Kampf bewähren zu dürfen, um das Vaterland zu retten“. Für Karl und Walter ist der Wehrdienst außerdem ein willkommener Ausweg aus den Konflikten mit ihren Vätern.
ALARM
Am Tag nach der Einberufung der Jungen setzt sich ihr Lehrer, Studienrat Stern, beim zuständigen Hauptmann Fröhlich für ihre Schonung ein. Fröhlich weist ihn jedoch ab, da er seine Befehle befolgen muss und Stern außerdem eine Mitschuld an der Erziehung der Jungen zur Kriegsbegeisterung gibt, zumal sein eigener Sohn vor wenigen Tagen gefallen ist. Als es in der Nacht Alarm gibt, sollen daher auch die neuen Rekruten nach nur einem Tag Grundausbildung in den Kampf geworfen werden, da die Amerikaner durch die Front gebrochen sind und die Lage höchst brisant geworden ist. Allerdings sucht Fröhlich schließlich doch nach einer Möglichkeit, die Jungen vor dem Schlimmsten zu bewahren. Gegenüber seinem Bataillonskommandeur Oberstleutnant Bütov gibt er zu bedenken, dass die zu jungen und zu schlecht ausgebildeten Soldaten beim ersten scharfen Schuss vom Kampfplatz flüchten und damit die ganze Kompanie in Panik versetzen würden.
DER UNTEROFFIZIER HEILMANN
Bütov lässt sich nach anfänglichem Zögern überreden und befiehlt, die sieben Jungen zur Verteidigung einer anscheinend völlig unwichtigen Brücke in ihrem Heimatstädtchen einzusetzen, was ihnen allerdings missfällt, da sie lieber an vorderster Front kämpfen würden. Die Jungen werden dem erfahrenen Unteroffizier Heilmann unterstellt, der dafür sorgen soll, dass sie die Brücke verlassen, bevor der Feind angreift, weil sie ohnehin zur Sprengung vorgesehen ist und die Amerikaner schon einen Brückenkopf weiter nördlich erobert haben. Als Heilmann ohne sein Gewehr Kaffee holen geht, wird er jedoch von zwei Feldgendarmen für einen Deserteur gehalten und nach einer Auseinandersetzung auf der Flucht erschossen.
NACH HAUSE ZU GEHEN...?
Obwohl sie von einem älteren Zivilisten und sich zurückziehenden Wehrmachtssoldaten gewarnt werden, betrachten die allein gelassenen Jugendlichen ihren Auftrag als „nationale Verpflichtung“ und harren aus – zunächst noch in der immer mehr schwindenden Hoffnung, dass ihr Unteroffizier zurückkommt. Als Hans vorschlägt, doch nach Hause zu gehen, stellt sich Jürgen vehement dagegen. Er sorgt mit forschem Befehlston dafür, dass alle am Kampfplatz verbleiben und nicht „feige“ sind.
DIE REALITÄT DES KRIEGES
Schon sehr bald werden sie mit der harten Realität des Krieges konfrontiert. Als in weiter Entfernung eine feindliche Jagdmaschine vorbeifliegt, wirft sich Siegfried (genannt „Sigi“ – der jüngste und körperlich kleinste der Jungs) auf den Boden und wird daraufhin von seinen Freunden ausgelacht. Der Jagdflieger kehrt jedoch zurück und greift die Brücke an. Dieses Mal werfen sich die übrigen Jungen in Deckung. Siegfried aber bleibt mit weit aufgerissenen Augen stehen und wird tödlich getroffen. Bald darauf geraten sie ins Gefecht mit der anrückenden US-amerikanischen Truppenspitze. Jürgen fällt einem Scharfschützen zum Opfer, Walter findet bei der Explosion eines von ihm abgeschossenen Panzers den Tod.
WE DON’T SHOOT KIDS..!
Ein amerikanischer Soldat ruft den Jungen zu: „Give up, stop shooting! We don't fight kids! Go home or go to kindergarten!“. Schon zuvor hatten sich die Jungen von den eigenen Soldaten und Offizieren zahlreiche Anspielungen auf ihr niedriges Alter anhören müssen. Durch den Ausdruck „kindergarten“ gereizt, feuert Karl daher eine Maschinengewehrsalve ab, die den Bauch des Soldaten aufreißt und ihn unter qualvollen Schmerzen sterben lässt. Auf die flehenden, verzweifelten Rufe seines Kameraden Klaus, dem Soldaten doch den Gnadenschuss zu geben, kann Karl nicht mehr reagieren, denn er fällt in diesem Augenblick durch einen Kopfschuss. Klaus erleidet daraufhin einen Nervenzusammenbruch, der ihm zum tödlichen Verhängnis wird, da er unkontrolliert ins feindliche Feuer läuft. Die US-Amerikaner ziehen sich schließlich wegen des hartnäckigen Widerstandes zurück – vorerst jedenfalls.
UND AM ENDE…
Als am Ende die Brücke, die die Jungen unter so großen Opfern verteidigt haben, doch noch wie geplant von drei Wehrmachtssoldaten gesprengt werden soll, stellen sich Hans und Albert, die beiden letzten Überlebenden, dem Sprengkommando entgegen. Nach einem kurzen Disput erschießt Albert einen der drei Soldaten von hinten, als dieser Hans mit der Waffe bedroht. Die anderen fliehen und schießen Hans dabei mit einer Salve aus einer Maschinenpistole an. Auch Hans stirbt, und so bleibt nur ein einziger, verletzter und zutiefst verstörter Jugendlicher übrig. Der Film schließt mit einer stummen Betrachtung der apokalyptischen Szene von oben. Eingeblendet wird der Hinweis: „Dies geschah am 27. April 1945. Es war so unbedeutend, dass es in keinem Heeresbericht erwähnt wurde.“
TROTZDEM…
Ich habe vor einigen Tagen diesen Film geschaut, und danach aus Wikipedia alle diese Information aufgenommen. Es gibt eine Einzelheit, die mir sehr gefallen hat und Wikipedia nicht sagt: Während die Amerikaner durch die Front gebrochen sind und die Lage höchst brisant geworden ist, lernen die Jungen in der Schule tatsächlich die englische Sprache…

La veu (Anna Lizaran, en el record)



La veu ens defineix com un paisatge. Pot ser greu i amb una mica de tremolor d'aigües ocultes. Pot ser urgent i entrebancada de silencis que voldrien aturar-se. Pot ser incerta i suau, pot ser riallera.

Hi ha veus de color blau, aigua de gorgs;  verdes d'herba tendra, joves; o blanques, veus de criatura.
Hi ha veus madures com maduixes a punt de collir. O veus de captard.

Tinc amics amb una veu que, secretament, plora tendreses.
Tinc amigues de cabells blancs amb la mateixa veu exacta dels quinze anys.

Tinc una llengua amb una veu ben pròpia, feta d'esses sordes  i sonores, marges i prats. Feta de xiuxiuejos i plosives abruptes. Amb  paraules curtes com grops a la fusta dels dies; amb paraules llargues com platges de sol adormit.

Estimo aquesta veu i en vull conèixer d'altres, perquè cap paisatge no és tan subtil com una llengua, feta de mil.lenis d'intercanvis.

Estimo la veu feta poema.
Estimo la veu feta cançó.

Tinc amigues que polsen la corda fina de les paraules i en fan una música secreta.
Tinc amics que canten i  arrissen l'aigua de la veu feta rierol, sallent, pluja fina o descordada.

La veu ens defineix i ens sobreviu, escriu petjades inesborrables a la platja del temps.